7 DIY-Hacks gegen krauses Haar

Ah, der Winter. So gemütlich, oder? Sich mit einem Buch oder einem Strickprojekt fürs Wochenende zusammenrollen. Süße Pullover, Handschuhe, Mützen und Frizz. Ganz viel krauses Haar. Juhu.

Aber Frizz muss nicht bis zum Sommer dein Markenzeichen sein. Du kannst dein krauses Haar in den Griff bekommen, ohne es tatsächlich abschneiden zu müssen.

Der Schlüssel zu krausfreiem Haar liegt darin, ihm die Feuchtigkeit zu geben, nach der es sich sehnt. Es ist die Trockenheit der kalten Winterluft und der Heizungsluft in Innenräumen, die dein Haar so aussehen lässt, als hättest du einen kleinen Stromschlag von deiner Weihnachtsbeleuchtung bekommen. Aber Feuchtigkeitspflege bedeutet weitaus mehr, als nur eine Spülung zu verwenden. Hier sind ein paar unserer liebsten Anti-Frizz-Tricks.

  1. Vermeide Sulfate: Shampoos und Spülungen, die Sulfate enthalten, trocknen dein Haar schneller aus als solche ohne. Das ist sogar eine der häufigsten Nebenwirkungen von Sulfaten. Auch wenn sie vielleicht für mehr Schaum sorgen, denke daran, dass das meist ein Zeichen dafür ist, dass dein Haar am Ende eher wie der sprudelige Schaum aussieht als wie die gezähmte Mähne, die du dir wünschst.
  2. Doppelt hält besser beim Pflegen: Jeder Friseur wird dir sagen, dass du deine Kopfhaut waschen und dein Haar pflegen solltest. Und wenn du keine Probleme hast, die häufiges Waschen erfordern, kannst du wahrscheinlich viel länger auf das Haarewaschen verzichten, als du denkst. Bei der Spülung? Eher weniger. Tatsächlich kannst du dein Haar in den Wintermonaten doppelt so oft pflegen wie waschen. Das vermeidet nicht nur die austrocknende Wirkung durch zu häufiges Waschen, sondern liefert auch zusätzliche Feuchtigkeit.
  3. Tiefenwirksame Ölbehandlungen: Gehe bei der Pflege noch einen Schritt weiter und gönne deinem Haar regelmäßige Ölbehandlungen, zum Beispiel mit Kokosöl. Beginne an den Spitzen und arbeite dich nach oben vor, massiere das Kokosöl sanft in das Haar ein und lasse es mindestens eine Stunde oder über Nacht einwirken, bevor du es mit Shampoo auswäschst.
  4. An der Luft trocknen lassen: Wenn es draußen kalt ist, möchte man als Letztes mit nassem Kopf herumlaufen. Aber auf den Föhn zu verzichten, hilft dabei, die Feuchtigkeit im Haar einzuschließen und Frizz draußen zu halten.
  5. Bürsten: Die natürlichen Öle, die von der Kopfhaut produziert werden, sind äußerst vorteilhaft für das Haar – sie tragen dazu bei, Feuchtigkeit und Glanz zu steigern. Also bürste regelmäßig (aber nicht, wenn es nass ist!).
  6. Styling: Hochsteckfrisuren, Dutt oder sogar Zöpfe können helfen, Frizz zu vermeiden. Versuche, mit einem Dutt zu schlafen, wobei das Haar in ein Seidentuch eingewickelt ist, und probiere ein paar schöne Frisuren aus, wenn du unterwegs bist.
  7. Besorge dir ein gutes Haarserum: Seren sind meist ölbasiert und wirken wahre Wunder, um das Haar zu bändigen und Frizz fernzuhalten. In der Not? Verreibe ein wenig Lotion oder sogar Lippenbalsam (wirklich!) in den Händen und arbeite es ins Haar ein, um das Aufplustern zu reduzieren.

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